Was kostet LinkedIn Ads? Budget, Klickpreise und Kosten pro Anfrage
Stand: Oktober 2026 · Lesezeit ca. 9 Minuten
Kurz gesagt: LinkedIn Ads kosten das Werbebudget, das an LinkedIn geht, und die Arbeit an den Kampagnen. Einen festen Tages-Mindestbetrag nennt LinkedIn in der Hilfe nicht. Für die Testphase empfiehlt LinkedIn aber mindestens 100 € am Tag oder 5.000 € insgesamt. Ein Klick kostet im B2B laut aktuellen Auswertungen rund 6 bis 9 €, eine Anfrage meist mehrere hundert Euro.
„Was kostet LinkedIn Ads?“ fragen B2B-Unternehmen, bevor sie den Kanal testen. Die kurze Antwort: mehr als Google oder Meta, und es kann sich trotzdem rechnen. Dieser Artikel zeigt, wie LinkedIn abrechnet, mit welchen Zahlen Sie planen können und wie Sie vom Wert eines Kunden aus rückwärts rechnen.
Aus welchen Kosten besteht LinkedIn Ads?
LinkedIn Ads haben drei Kostenblöcke:
Werbebudget: Das zahlen Sie direkt an LinkedIn. Sie legen ein Tagesbudget oder ein Laufzeitbudget fest. Das Tagesbudget darf an einzelnen Tagen um bis zu 100 % überschritten werden, pro Woche gibt LinkedIn aber höchstens das Siebenfache aus (LinkedIn Hilfe: Budgets).
Betreuung: Zielgruppen planen, Anzeigen erstellen und testen, Gebote und Budget steuern, Leads mit dem Vertrieb abgleichen. Das übernehmen Sie selbst, eine Agentur oder eine Freelancerin.
Einrichtung: Das LinkedIn Insight Tag, Conversion-Tracking über den Tag Manager und ein Cookie-Banner, das das Tag erst nach Zustimmung lädt. Dazu Anzeigenmotive und oft eine passende Landingpage oder ein Lead-Formular.
Wie rechnet LinkedIn ab?
LinkedIn rechnet je nach Kampagnenziel und Gebotsstrategie nach Klicks, nach 1.000 Einblendungen oder bei Nachrichten-Anzeigen nach Sendungen ab. Den Preis bestimmt eine Auktion: Ihr Gebot tritt gegen andere Werbetreibende an, die dieselbe Zielgruppe erreichen wollen (LinkedIn: Kosten und Preisgestaltung). Neben dem Gebot zählt, wie relevant Ihre Anzeige für die Zielgruppe ist. Gute Anzeigen bekommen mehr Einblendungen und niedrigere Klickpreise (LinkedIn: Kosten pro Klick).
Ein Punkt, den viele übersehen: Auch wenn Ihr Ziel Websitebesuche sind, zahlen Sie nicht automatisch pro Klick. Mit den automatischen Gebotsstrategien „Maximale Verbreitung“ und „Kostenobergrenze“ rechnet LinkedIn nach Einblendungen ab. Pro Klick zahlen Sie nur mit manuellen Geboten (LinkedIn Hilfe: Preisgestaltung nach Kampagnenziel).
| Kampagnenziel | Gebotsstrategie | Abrechnung |
|---|---|---|
| Markenbekanntheit | alle | pro 1.000 Einblendungen |
| Websitebesuche | Maximale Verbreitung, Kostenobergrenze | pro 1.000 Einblendungen |
| Websitebesuche | Manuelle Gebote | pro Klick auf die Landingpage |
| Lead-Generierung | Maximale Verbreitung, Kostenobergrenze | pro 1.000 Einblendungen |
| Lead-Generierung | Manuelle Gebote | pro Klick (auch Klicks auf das Formular, die Unternehmensseite und soziale Aktionen) |
| Nachrichten-Anzeigen | je nach Ziel | pro Sendung oder Klick |
Quelle: LinkedIn Hilfe, abgerufen 14.10.2026. Vereinfachte Übersicht. Im Kampagnen-Manager sehen Sie vor dem Start, wie Ihre Kampagne abgerechnet wird.
Wird nach Einblendungen abgerechnet, bestimmt die Klickrate Ihren Klickpreis. Ein Beispiel: 63 US-Dollar pro 1.000 Einblendungen bei 0,67 % Klickrate ergeben rund 9,40 US-Dollar pro Klick. Halbiert sich die Klickrate, verdoppelt sich der Klickpreis.
Gibt es bei LinkedIn Ads ein Mindestbudget?
Einen festen Tages-Mindestbetrag nennt LinkedIn in der Hilfe zu Budgets nicht, auch wenn er oft mit 10 € oder 10 US-Dollar angegeben wird. Bei einem Laufzeitbudget zeigt der Kampagnen-Manager ein Mindestbudget an, das von der Laufzeit abhängt. Feste Untergrenzen gibt es in Sonderfällen, etwa 30 US-Dollar am Tag beim dynamischen Gruppenbudget (LinkedIn Hilfe: Dynamisches Gruppenbudget).
Wichtiger als das technische Minimum ist die Empfehlung von LinkedIn selbst: „Wir empfehlen für die Testphase ein Budget von mindestens 100 EUR/Tag oder 5.000 EUR insgesamt (üblicherweise innerhalb eines Monats).“ Die ersten zwei bis vier Wochen dienen zum Testen (LinkedIn: Optimale Nutzung Ihres Budgets).
Zwei Punkte zur Abrechnung:
Kreditkarte: Wer zum ersten Mal wirbt, wird belastet, sobald 100 US-Dollar Ausgaben zusammengekommen sind. Die Schwelle steigt mit der Zeit (LinkedIn Hilfe: Abrechnungsschwellen).
Umsatzsteuer: Ihr Vertragspartner ist die LinkedIn Ireland Unlimited Company in Dublin. Mit gültiger USt-IdNr. im Konto stellt LinkedIn deutschen Unternehmen keine Umsatzsteuer in Rechnung, ohne USt-IdNr. fällt sie zum deutschen Satz an (LinkedIn Hilfe: Umsatzsteuer). Tragen Sie die Nummer deshalb vor der ersten Kampagne ein und klären Sie die Buchung mit Ihrer Steuerberatung.
Was kostet ein Klick auf LinkedIn?
Ein Klick kostet auf LinkedIn im B2B laut aktuellen Auswertungen rund 6 bis 9 € und damit ein Vielfaches von Meta. Der Grund ist die Zielgruppe: Auf LinkedIn wählen Sie nach Jobtitel, Branche und Unternehmen aus, und um dieselben Entscheider:innen bieten viele Werbetreibende.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Klickpreis LinkedIn | 5,98 € | Dreamdata 2026 |
| Klickpreis Meta zum Vergleich | 1,60 € | Dreamdata 2026 |
| Klickpreis LinkedIn | 9,39 US-Dollar | Metadata.io, Daten 2025 |
| Kosten pro 1.000 Einblendungen | 63,19 US-Dollar | Metadata.io, Daten 2025 |
| Klickrate | 0,67 % | Metadata.io, Daten 2025 |
| Anfragen pro 100 Klicks | 5,9 | Metadata.io, Daten 2025 |
Quellen: Dreamdata, LinkedIn Ads Benchmarks Report 2026 (B2B-Kunden von Dreamdata), Metadata.io, LinkedIn Ads Cost for B2B (138 B2B-Werbetreibende, 57,6 Mio. US-Dollar Ausgaben). Beide werten überwiegend internationale Konten aus. Die Werte sind Durchschnitte, keine Preise für Ihre Branche.
Ihren tatsächlichen Klickpreis sehen Sie, bevor Sie Geld ausgeben: Beim Anlegen einer Kampagne zeigt der Kampagnen-Manager eine Gebotsspanne für Ihre Zielgruppe.
Was kostet eine Anfrage über LinkedIn?
Eine Anfrage kostet auf LinkedIn meist mehrere hundert Euro. Laut Metadata.io zahlt der typische B2B-Werbetreibende 376 US-Dollar pro Lead. Der oft zitierte Durchschnitt von 202 US-Dollar ist nach Ausgaben gewichtet und damit von großen, gut optimierten Konten geprägt.
| Kosten pro Lead | Wert (US-Dollar) |
|---|---|
| Beste 10 % der Werbetreibenden | 109 |
| Bestes Viertel | 196 |
| Typischer Werbetreibender (Median) | 376 |
| Schwächstes Viertel | 658 |
| Schwächste 10 % | 1.340 |
Quelle: Metadata.io, 138 B2B-Werbetreibende, Daten 2025.
Auch das Anzeigenformat macht einen Unterschied. Dokument-Anzeigen kamen in derselben Auswertung auf 142 US-Dollar pro Lead, Bildanzeigen auf 200, Video auf 265 und Conversation Ads auf 362 US-Dollar.
Ein Lead ist noch kein Kunde. Lead-Formulare direkt in LinkedIn bringen oft mehr Anfragen als eine Landingpage, aber nicht automatisch bessere. Planen Sie deshalb mit der Abschlussquote Ihres Vertriebs, nicht nur mit den Kosten pro Lead. Und rechnen Sie mit Geduld: In der Dreamdata-Auswertung vergingen vom ersten Kontakt mit einer Anzeige bis zum Umsatz im Schnitt 281 Tage.
Was die Kosten nach oben treibt
- Seniorität und Jobtitel: Geschäftsführung und Leitungsebene sind laut LinkedIn teurer, weil viele Werbetreibende genau sie erreichen wollen.
- Kleine Zielgruppen: Je enger die Auswahl, desto härter der Wettbewerb um dieselben Personen. LinkedIn empfiehlt für Anzeigen im Feed mindestens 50.000 Mitglieder.
- Audience Network: Bei Bild-, Karussell- und Videoanzeigen ist es standardmäßig eingeschaltet. Dann laufen Ihre Anzeigen auch auf Partner-Websites und in Apps außerhalb von LinkedIn.
- EU-Regeln: Retargeting und Kontaktlisten erreichen in der EU nur Mitglieder, die der Werbenutzung zugestimmt haben. Die Zielgruppen werden kleiner, die Kontakte oft teurer.
Rechner: Rechnen sich LinkedIn Ads für Sie?
Der Rechner geht vom Wert eines Kunden aus und zeigt, was eine Anfrage höchstens kosten darf und was sie bei Ihren Annahmen kostet. Die Vorgaben stammen aus den Quellen oben, Ihre eigenen Zahlen sind immer besser.
Rechnen sich LinkedIn Ads für Sie?
Sechs Zahlen aus Ihrem Geschäft. Der Rechner zeigt, was eine Anfrage und ein Klick höchstens kosten dürfen, was Ihr Budget ungefähr bringt und ob die Rechnung aufgeht.
- Höchstens tragbare Kosten pro Anfrage
- Höchstens tragbarer Klickpreis
- Klicks pro Monat
- Anfragen pro Monat
- Kosten pro Anfrage
- Neue Kunden pro Monat
- Kosten pro Neukunde (mit Betreuung)
- Ergebnis pro Monat
- Tagesbudget im Schnitt
Beispielrechnung, keine Prognose. Der Rechner rechnet linear: doppeltes Budget, doppelte Klicks. Ob das in Ihrer Zielgruppe hält, zeigt erst der Kampagnenbericht. Vorgaben aus Dreamdata 2026 und Metadata.io, Testempfehlung von LinkedIn. Stand: Oktober 2026.
Ein Rechenbeispiel mit den Voreinstellungen: Ein neuer Kunde bringt 5.000 € Deckungsbeitrag, jede zehnte Anfrage wird zum Auftrag. Dann darf eine Anfrage höchstens 500 € kosten. Mit 3.000 € Budget und 5,98 € pro Klick kommen rund 500 Klicks und 30 Anfragen zusammen, eine Anfrage kostet rund 101 €.
Die Rechnung zeigt, warum LinkedIn trotz hoher Klickpreise für viele B2B-Angebote aufgeht: Entscheidend ist nicht der Klickpreis, sondern was ein Kunde wert ist.
Möchten Sie wissen, ob LinkedIn Ads für Ihr Angebot passen?
Schreiben Sie mir kurz, wen Sie erreichen wollen und was ein neuer Kunde für Sie wert ist.
Projekt anfragenWie viel Budget braucht ein sinnvoller Test?
Planen Sie so, dass nach dem Test genug Anfragen vorliegen, um eine Entscheidung zu treffen. Mit wenigen Anfragen im Monat lässt sich kaum sagen, ob der Kanal funktioniert.
Die Formel dahinter: gewünschte Anfragen × Kosten pro Anfrage = Testbudget. Bei 30 Anfragen und 150 € pro Anfrage sind das 4.500 €, also ungefähr die Testempfehlung von LinkedIn.
Drei Punkte, die bei der Planung oft fehlen:
Zielgruppe nicht zu klein: Prüfen Sie im Kampagnen-Manager die geschätzte Zielgruppengröße.
Wenige Kampagnen, ausreichend Budget: Lieber eine Zielgruppe mit genug Budget testen als fünf mit zu wenig.
Zeit für Tests: Die ersten Wochen dienen dazu, Zielgruppe, Anzeigen und Gebote zu schärfen. Bewerten Sie eine neue Kampagne nicht nach wenigen Tagen.
Was kostet die Betreuung von LinkedIn Ads?
Für die Betreuung gibt es dieselben Modelle wie bei Google Ads und Meta Ads: eine monatliche Pauschale, einen Prozentsatz vom Werbebudget oder Abrechnung nach Aufwand. Dazu kommt oft eine einmalige Einrichtung. Freiberufliche Online-Marketing-Expertinnen und -Experten rechnen laut einer großen Branchenumfrage im Schnitt mit gut 90 € pro Stunde ab, Agenturen meist darüber.
Bei LinkedIn lohnt sich ein genauer Blick, was enthalten ist:
Anzeigenmotive: Wer erstellt Bilder, Videos oder Dokumente für die Anzeigen?
Audience Network: Ist es bewusst ein- oder ausgeschaltet?
Lead-Abgleich: Werden Leads mit Ihrem Vertrieb abgeglichen, bevor das Budget steigt?
Messung: Wer richtet Insight Tag, Conversions und Einwilligung ein und prüft sie?
Das Konto gehört Ihnen: Das Werbekonto läuft auf Ihr Unternehmen, die Betreuung arbeitet mit Zugriffsrechten.
Ob eine Agentur oder eine Freelancerin besser passt, hängt nicht nur vom Preis ab. Einen Vergleich finden Sie im Artikel Google-Ads-Agentur oder Freelancerin. Wie ich LinkedIn Ads betreue, lesen Sie auf der Seite LinkedIn Ads Freelancerin.
Warum Messung vor Budget kommt
Ohne verlässliche Messung zahlen Sie die hohen Klickpreise, ohne zu wissen, welche Anzeigen zu echten Anfragen führen. LinkedIn optimiert dann auf Klicks oder Formulare, nicht auf Kunden.
Drei Punkte sollten stehen, bevor Budget fließt:
Insight Tag mit Einwilligung: Das Tag setzt Cookies und darf in Deutschland erst nach Zustimmung im Cookie-Banner laden. Ob das auf Ihrer Website stimmt, prüft der Cookie-Banner-Check.
Conversions für echte Anfragen: Formular, Download oder Termin, eingerichtet über den Google Tag Manager.
Abgleich mit dem Vertrieb: Welche Leads wurden zu Gesprächen und Aufträgen? Erst diese Zahl zeigt, was LinkedIn wirklich kostet.
Aus der Praxis
So plane ich ein LinkedIn-Budget
Zuerst kläre ich, was ein Neukunde wert ist und wie viele Anfragen der Vertrieb zu Aufträgen macht. Daraus rechne ich wie im Rechner oben, was eine Anfrage höchstens kosten darf. Im Kampagnen-Manager prüfe ich dann Zielgruppengröße und Gebotsspanne. Bevor Budget fließt, steht die Messung. Bewertet wird an den Kosten pro Anfrage und am Abgleich mit dem Vertrieb, nicht an Klicks.
Lohnt sich LinkedIn Ads für Ihr Unternehmen?
LinkedIn Ads lohnen sich, wenn Sie an Unternehmen verkaufen, Ihre Zielgruppe über Beruf, Branche oder Firma beschreiben können und ein neuer Kunde so viel wert ist, dass sich Klickpreise von mehreren Euro rechnen.
Eher nicht, wenn Sie an Privatkund:innen verkaufen, Ihr Angebot günstig ist und schnell gekauft wird oder nur ein sehr kleines Budget zur Verfügung steht. Dann bringen Google Ads oder Meta Ads oft mehr. Was die beiden Kanäle kosten, lesen Sie in den Artikeln Was kostet Google Ads? und Was kostet Meta Ads?.
Häufige Fragen
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Einen festen Tages-Mindestbetrag nennt LinkedIn in der Hilfe nicht. Bei Laufzeitbudgets zeigt der Kampagnen-Manager ein Mindestbudget an, beim dynamischen Gruppenbudget sind es 30 US-Dollar am Tag. Für die Testphase empfiehlt LinkedIn mindestens 100 € am Tag oder 5.000 € insgesamt.
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Weil Sie sehr genau nach Jobtitel, Branche und Unternehmen auswählen können und viele B2B-Unternehmen um dieselben Entscheider:innen bieten. Laut Dreamdata kostet ein Klick auf LinkedIn 5,98 €, auf Meta 1,60 €.
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Nur bei manuellen Geboten. Mit den automatischen Gebotsstrategien rechnet LinkedIn nach Einblendungen ab, auch wenn Ihr Ziel Websitebesuche oder Leads sind.
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Laut Metadata.io zahlt der typische B2B-Werbetreibende 376 US-Dollar pro Lead, das beste Viertel unter 196 US-Dollar. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, wie viele Leads zu Kunden werden.
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Ja. Das Insight Tag setzt Cookies für Werbung und braucht deshalb eine Einwilligung. Ob Ihr Banner das richtig regelt, zeigt der Cookie-Banner-Check.
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Ja. Kampagnen lassen sich jederzeit pausieren und wieder starten. Kosten entstehen nur, solange Anzeigen laufen.
Möchten Sie wissen, ob LinkedIn Ads für Ihr Angebot passen?
Schreiben Sie mir kurz, wen Sie erreichen wollen und was ein neuer Kunde für Sie wert ist.
Projekt anfragenQuellen
- LinkedIn: Kosten und Preisgestaltung
- LinkedIn: Optimale Nutzung Ihres Budgets
- LinkedIn: Kosten pro Klick
- LinkedIn: Zielgruppen und Audience Network
- LinkedIn Hilfe: Budgets, Dynamisches Gruppenbudget, Preisgestaltung nach Kampagnenziel, Abrechnungsschwellen, Umsatzsteuer, Werbung mit Einwilligung in der EU
- LinkedIn Ireland: Unternehmensangaben (PDF)
- Dreamdata: LinkedIn Ads Benchmarks Report 2026
- Metadata.io: LinkedIn Ads Cost for B2B (Daten 2025)
- freelancermap: Stundensätze im Online-Marketing
Alle Quellen abgerufen im Oktober 2026.
Dorothee Probst
Google Partner, seit 2021 selbständig für Google Ads, Meta Ads und Tracking. Ich sorge dafür, dass Werbung und Messung sauber zusammenpassen.
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